Schade, daß Du nicht selbst auf die Antwort gekommen bist, aber nett,
wie ich nunmal bin, verrate ich Dir ausnahmsweise die Lösung:
Nenne fünf Möglichkeiten, mit Hilfe eines Goldbarrens die Höhe
eines Hochhauses zu bestimmen!
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Man knotet den Goldbarren an einen Faden und läßt diesen vom
höchsten Punkt des Hauses herunter. Anschließend mißt man
die Länge des Fadens.
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Falls man gerade kein Metermaß zur Hand hat, aber ohnehin schon gerade
mit dem Faden und dem Goldbarren auf dem Dach sitzt, kann man natürlich
auch den Goldbarren knapp über dem Boden pendeln lassen und die Zeit
zwischen 2 Pendelschwingungen messen. Mit den entsprechenden Formeln für
die Berechnung von Pendelschwingungen kann man so die Höhe des Hauses
bestimmen.
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Zur Sicherheit kann man dann - wo man je sowieso schon so schön oben
auf dem Dach sitzt - den Goldbarren vom Dach werfen und die Zeit bis zum
Aufprall messen. Aus den Formeln zur Berechnung des freien Falls ergibt sich
die Höhe des Hauses.
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Falls gerade die Sonne scheint, kann man den Goldbarren möglichst senkrecht
halten und dann die Länge des Schattens messen. Wenn man dann noch die
Länge des Schattens des Hauses mißt, kann man mit Hilfe der Formeln
zur Berechnung der Strahlensätze die Höhe bestimmen.
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Wenn alles das nichts nützt, wird einem der Architekt oder Hausverwalter
als Gegenleistung für den Goldbarren sicherlich gerne die Höhe
des Hauses sagen *g*